Werbung: Milestone statt iPhone

Montag, Februar 8, 2010 Posted by rapha

flyertaxi“Vergiss das iPhone, gewinne das Motorola Milestone”.
Mit diesem Titel veranstaltet Flyertaxi.de ein cooles Gewinnspiel, bei dem ein Motorola Milestone Smartphone verlost wird.

Wer eine Alternative zum IPhone sucht, wird hier gut bedient.

Ich bin jetzt (noch) kein Fan von Google, aber dass wäre jetzt ein guter Grund bei Google einzusteigen und die Service zu nutzen. Und bei der technischen Ausstattung bleibt kein Wunsch offen.

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Embrace Life

Samstag, Februar 6, 2010 Posted by rapha

Der wohl beste “Werbespot” den ich je gesehen hab…sowohl in der Story als auch in der Umsetzung!

Einstürzende Webseiten

Freitag, Februar 5, 2010 Posted by rapha

Die Online-Werbung des niederländischen Kaufhauses HEMA hat mich beim ersten Ansehen total überrascht. Schnell begann ich zu kichern, und bei jedem neuen Ding, das da purzelte, gackerte ich lauter. Ein Geniestreich! Aber sehen Sie selbst.

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Quelle

Johnny Cash – Hurt

Dienstag, Februar 2, 2010 Posted by rapha

Mutti kauft sich das iPad – Eine fiktive aber realistische Geschichte

Montag, Februar 1, 2010 Posted by rapha

Anders als hier oft behauptet wird, eignet sich das iPad eben nicht
für Laien. Dazu eine kleine Geschichte wie sie in der Praxis ablaufen
könnte. Mutti hat sich ein iPad gekauft und nutzt es nun in
verschiedenen Alltagssituationen:

Mutti möchte den in iWork verfassten Brief auch ausdrucken. Das iPad
kann aber nicht mit Druckern kommunizieren. Also muss der Brief auf
den PC. Wird Mutti so schlau sein sich den Brief selbst zu mailen und
wird sie es komfortabel finden?

Mutti möchte ihre Urlaubsfoto von der Digicam aufs iPad übertragen?
Mutti sucht wie bisher den USB-Anschluss oder den
Speicherkartenleser. Beides findet Mutti aber nicht. Wird Mutti
darauf kommen dass sie die Fotos erst wie bisher auf den PC spielen
muss und diesen dann per iTunes mit dem iPad synchronisieren muss?
Und wird sie es komfortabel finden?

Jetzt möchte Mutti ins Internet. Denn sie hat doch glatt ihre
Lieblingssendung verpasst. Gottlob bietet der Sender sie als Stream
im Netz in einer sogenannten Mediathek an. Ob Mutti es toll findet
wenn die Mediathek zwar problemlos auf ihrem 5 Jahre alten Rechner
aber nicht auf dem hochmodernen Wohnzimmer-Multimedia-Talent läuft?

Nun möchte sich Mutti einen Film anschauen. Hochmodern wie sie ist,
kauft sie ihn im iTunes Store. Andere Möglichkeiten gibt es ja
ohnehin nicht, denn ein optisches Laufwerk und ein USB-Anschluss
fehlen dem iPad. Schwupps da waren 2 GB weniger Speicher verfügbar.
Mutti hortet also besser nicht viele Filme auf dem iPad. Löschen wäre
aber auch sehr dumm, denn bereits gekaufte Filme und Musik darf man
nicht erneut kostenlos aus dem iTunes Store laden. Mutti muss also
schon wieder an den 5 Jahre alten PC und den Film mit iTunes
synchronisieren und anschließend löschen, denn die 2 GB mehr kann sie
gut für Apps, Musik und weitere Filme gebrauchen.
Nun möchte Mutti einen Film aus ihrer DVD-Sammlung gucken. Die
Synchronisation mit iTunes traut sie sich inzwischen zu. Nur leider
haben DVDs einen Kopierschutz und Mutti weiß nicht wie man ihn
umgeht, bzw. es ist ihr zu umständlich. Schade, heute gibt es keinen
Film für Mutti. Naja, sie hat ja immer noch die Filme aus iTunes.
Diese zieht sie vor dem Schauen aufs iPad und löscht sie anschließend
wieder, denn den knappen Speicher will sie nicht verschwenden. Das
kostet Mutti neben den 90 min für den Film weitere 30 Minuten für die
Übertragung und das spätere Löschen per iTunes. Wird Mutti das
Komfortabel finden?

Nun geht es aber los, Mutti möchte die neue Platte von Ich+Ich hören.
Hochmodern wie sie ist, hat sie sogar schon ein paar MP3-Dateien und
bekommt das Album so auf das iPad. Stolz wie Bolle führt sie die neue
Technik bei einer Nachbarin vor. Diese würde gerne ihre eigene Musik
auf Muttis iPad hören, also begeben sich die zwei zum PC der
Nachbarin. Die Nachbarin hat leider kein iTunes. Patent wie die
beiden Frauen sind, laden sie es aber aus dem Netz und installieren
die Software. MP3-Files sind schnell per iTunes erstellt. Doch was
ist das? Muttis iPad akzeptiert keine MP3-Files vom PC der Nachbarin
und das obwohl sie ihn extra mit ihrem iTunes-Account aktiviert hat.
Will Mutti die Musik der Nachbarin auf das iPad spielen, wird ihre
eigene Musik gelöscht. Verärgert begeben sich die beiden zu Mutti
nach Hause und überspielen die Musik an Muttis PCs.

Nun möchte Mutti eine Bewerbung Korrektur lesen, die ihr ihre Tochter
gemailt hat. Natürlich findet Mutti ein paar formale Fehler die sie
gerne korrigieren möchte, doch leider kann Mutti das Word-Dokument
nicht am iPad bearbeiten. Sie kann es lediglich betrachten. Wird
Mutti herausfinden dass mit Quickoffice (einer App die sie noch nicht
besitzt oder kennt) einfaches Bearbeiten von Word-Dokumenten möglich
ist und wie man Files aus E-Mails an Quickoffice weiterleitet? Ich
fürchte nicht.

An einem schönen sonnigen Tag möchte Mutti auf der Terrasse entspannt
ein Buch lesen. Natürlich auf ihrem iPad, denn das Gerät ist doch ein
E-Reader, oder? Doch was ist das? Muttis iPad hat keine
iBooks-Anwendung. Frustriert lädt sie sich Amazons Kindle-App
herunter. Nur aus dem Lesen wird leider trotzdem nichts. Die
glänzende Glas-Oberfläche spiegelt in der Sonne so stark, dass Mutti
nichts auf dem Display des iPads erkennen kann. Frustriert verzieht
sich Mutti zum Lesen ins Wohnzimmer.

Diese kleine Geschichte wird sich so oder so ähnlich tausendfach in
der Realität abspielen. Wie zum Teufel kommen also Leute auf die Idee
Apple-Geräte würden das Leben einfacher machen?

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Quelle